"Crin blanc"

Die weißen Pferde der Camargue

von Bernhard F. Franke

Nehmen Sie sich etwas Zeit, um meine nachfolgende Darstellung über die Faszination dieser wundervollen Pferde zu erkunden und näheres auch über die Philosophie im Umgang mit diesen himmlichen Wesen zu erfahren. Mit meinen "Links" führe ich Sie durch die Welt der Camargue-Pferde und durch das Ursprungsgebiet dieser einzigartigen Pferderasse.

Die Herkunft des Camargue-Pferdes liegt im Dunkeln der Geschichte, kommentierte Pierre Brice in seinem sehr informativen Film über die Camargue und über das Camargue-Pferd. Pierre Brice, der selbst ein Camargue-Pferd besaß und uns als Winnetou bekannt wurde, hat die Pferde und ihren Lebensraum in dem Film "Unser Freund das Pferd" in eindrucksvoller Weise dargestellt. 

Das Camargue-Pferd - auch "cheval camarguais" oder  "cheval camargue" bzw. "le camargue" genannt, zählt zu den wenigen Pferderassen, die ihren Ursprung noch unmittelbar auf Wildpferde zurückführen können.

Die "Gardians", das sind die französischen "Cowboys" der Camargue, haben diese Pferde Jahrhundertelang beeinflusst und ihre Existenz durch den Gebrauch als Stierpferd ermöglicht und letztendlich für die heutige Zeit in ihrem Bestand gesichert. Ohne die Gardians wäre das ursprüngliche Camargue-Pferd heute wahrscheinlich bereits ausgestorben oder so stark in seinem Bestand verringert, daß es nur noich in einem Zoo oder einem Reservat zu sehen wäre. Den "Gardians" gebührt also das Verdienst, daß wir diese besondere Pferderasse heute noch im Alltag erleben können. Die Bezeichnung "Gardian" kommt von "gardeé" was soviel wie bewahren oder behüten bedeutet. Im englischen Sprachraum ist auch die Bezeichnung "Guardian" geläufig.

Die schwarzen Stiere, die Natur und das Leben in der Provence sind untrennbar mit diesen wundervollen weißen Pferden verbunden. Als eine der letzten Wildpferderassen führt das Camargue-Pferd seinen Ursprung unmittelbar auf das prähistorische "Solutré-Pferd" zurück, welches bereits vor mehr als 40.000 Jahren im Süden Europas zur Zeit des Cromagnon-Menschen gelebt hat. Höhlenzeichnungen in den Höhlen von Lasceau geben uns einen Einblick in die Geschichte dieses Pferdes und der damals lebenden Stiere.

Prähistorische Forscher bezeichnen das heutige Camargue Pferd als lebendes Ebenbild dieser Pferde, wenn diese auch  damals ein mittelbraunes, etwas zotteliges Fell hatten. Eine Gruppe dieser Pferde hat sich dann im Verlaufe der weiteren Geschichte in den unzugänglichen Sumpfgebieten des Rhonedeltas über Jahrtausende zum neuzeitlichen Camargue-Pferd entwickelt. Die Evolution hat es dabei mit sich gebracht, daß Camargue-Pferde zu Schimmeln wurden. 

Lassen Sie sich also zunächst einmal bezaubern durch den Besuch der berühmten Höhlen von Lascaux.

"Klicken" Sie  hier unter                     www.lascaux.culture.fr         

Nach dem Sie nun einen Einblick in die prähistorische Zeit genommen haben, möchte ich auf einige Besonderheiten des heutigen Camargue-Pferdes hinweisen, welche aufgrund der  evolotionalen Entwicklung des Camargue-Pferdes hervorzuheben sind.

So sind Camarguepferde als einzige Pferderasse dazu in der Lage, unter Wasser zu grasen, in dem sie die Atmung für kurze Zeit unterdrücken. Damit  können sie die jungen Triebe der Sumpfgräser bereits unter Wasser abfressen, bevor diese die Oberfläche des Wassers erreichen. Man kann Camargue-Pferde in den Etangs beobachten, die ihren Kopf bis unterhalb der Augen in das Wasser tauchen.  Camargue-Pferde verfügen ebenfalls über eine große Resistenz gegen Insekten und haben große, harte und  gegen Feuchtigkeit unempfindliche Hufe. Das reinblütige Camargue-Pferd hat aufgrund seiner kurzen Rückenlinie einen Rückenwirbel weniger, als die anderen heute gezüchteten Pferderassen. Auch zeichnet sich das heutige Camargue-Pferd noch immer durch seine unglaubliche Genügsamkeit, Zähigkeit und Intelligenz aus.

Nur ein solches Pferd konnte in den unwirtlichen Sumpf- und Küstenregionen der Camargue bis heute überleben.

Aber auch in Deutschland kann dieses so ursprünglich gebliebene Pferd extensive Lebensbedingungen  vorfinden, wie diese Bilder zeigen:



Wenn auch im Laufe der neueren Geschichte, d. h. in den letzten zwei- bis dreitausend Jahren das reinrassige Wildpferd durch Fremdblut beieinflußt wurde, so hat es sich in dieser Zeit auch immer wieder auf seinen Ursprung zurück entwickelt, quasi eine Evolution zurück zu den Wurzeln des ursprünglichen Wildpferdes.

Wir wissen, dass durch Zufälligkeiten und auch gezielte Einkreuzungen von Arabern, Berbern und Pferden der Iberischen Halbinsel, wie z. B. Lusitanos und Andalusier-Pferden noch heute geringe Spuren dieser Pferderassen in den heutigen Camargue-Pferden vorhanden sind.

Der neuzeitliche  Rassestandard orientiert sich an der Ursprünglichkeit der Pferde und zeigt uns ein kompaktes Pferd mit kurzer, gut bemuskelter Rückenlinie, einen trockenen stabilen Unterbau, eine Widerristhöhe zwischen 1,35 und 1,45 m sowie eine schräge Kruppe mit tiefem Schweifansatz, einen großen schweren Kopf mit ausgeprägten Ganaschen, einen tief ansetzenden breiten Hals, eine üppige Mähne und einen vollen Schweif.


Zur "Größe"

Züchter aus Frankreich und Deutschland verfolgen unterschiedliche Zuchtphilosophien. Einige wünschen sich ein größeres Pferd, weil dieses "besser zu vermarkten" sei. Ander verfolgen das Ziel, die Ursprünglichkeit des Pferdes weitgehendst zu erhalten und ein Pferd zu weiter züchten, welches den Anforderungen als Stierpferd und als anspruchsvolles Freizeitpferg gerecht wird. Wenn auch die "ideale" Widerristhöhe des Camargue-Pferdes nicht über ein Stockmaß von 1,45 m hinausgehen sollte, wurde der Rassestandard daher den Wünschen einiger Züchter angepasst, so dass heute leider eine Widerristhöhe von bis zu 1,48 m toleriert und im Rassestandard akzeptiert wird.

Alle diejenigen jedoch die sich ein größeres Pferd wünschen, sollten sich jedoch besser einer anderen Pferderasse zuwenden, denn

"die wahre Größe des Camargue-Pferdes ist nicht in seiner Widerristhöhe begründet, sondern liegt in seiner Wendigkeit und seiner sprichwörtlichen Trittsicherheit, seiner Zähigkeit und Ausdauer, seiner besonderen Intelligenz und Vorsicht sowie in seinem unvergleichlich zuverlässigen Charakter!"

Laut Rassestandard verfügt das Camargue-Pferd über einen „großen schweren Kopf mit ausgeprägbten Ganaschen und dies „unabhängig“ von der Widerristhöhe. Daher für die Köpfe größere Maße einkalkulieren.

In diesem Zusammenhang ist festzustellen, dass ein um einen Zentimeter höherer Widerrist  mehrere Zentimeter Verlängerung des Pferderückens bedeuten. Die Wendigkeit des Camargue-Pferdes und ebenso die Eigenschaft als Gewichtsträger ist jedoch gerade aufgrund der kurzen und bemuskelten Rückenpartie des Camargue-Pferdes gegeben.

Das reinblütige und an der Ursprünglichkeit orientierte Camarguepferd sollte daher eine maximale Widerristhöhe von 1,45 m nicht wesentlich überschreiten.


Die Faszination des Camargue-Pferdes geht einher mit dem Flair der südfranzösischen Lebensweise, der unvergleichlichen Landschaft der Camargue, der Flora und Fauna dieses schönen Fleckchens Erde und den dort jahrhundertelang gepflegten Traditionen.  Die Flamingos, die schwarzen Stiere und die weißen Pferde sind ebenso wie die Wallfahrt der Zigeuner, die Musik der Zigeuner, die mit der Gruppe  "Gipsy  Kings" populär wurde und  letztendlich auch Wein, Reis und Pastis Bestandteil dieser einzigartigen Atmosphäre.

Die Herkunft des Camargue-Pferdes liegt im Dunkeln der Geschichte, aerb die Traditionen leben. Hierzu dieser sehr schöne und informative Beitrag über Herkunft der Pferde und die Traditionen der Camargue:


Und wo liegt dieses faszinierende Gebiet? Sehen Sie hierzu die nachstehenden Filme:




Und hier ein witziger und erklärender Beitrag aus dem französischen Fernsehprogramm:

Ein wirklich schöner und erklärender Film über die Camargue, seine Fauna und Flora und vor allen Dingen seine weißen Pferde - die "Crin blanc"! Auf witzige Weise von dem französischen Fernsehteam aufbereitet - sehenswert bis zuletzt!

Hier der Link:


Und nochmal ein Film, der die Lebensart mit den Pferden in der Camargue beschreibt:

Der Mythos

Der Mythos des Camargue-Pferdes wurde auch in beeindruckender Weise in dem berühmten Film "Crin blanc" aus dem Jahre 1952 weltweit bekannt.
Die Geschichte des Films macht deutlich, dass ein sensibler Umgang mit diesen einzigartigen Pferden unerlässlich ist, um sie für den Menschen zu gewinnen. Ein als "unreitbar" geltender Hengst wurde von dem kleinen Fischerjungen namens "Folco" durch Liebe und sanfte Zuneigung "gezähmt"! Das Camargue-Pferd wird daher in der Camargue auch liebevoll "crin blanc" genannt.

Aber auch heute wird das Camargue-Pferd und seine Tradition von den "Gitans"   fortgeführt, wie die nachstehenden Beiträge es uns in eindrucksvoller Weise deutlich machen. Klicken Sie unter
 
und


und genießen Sie die einzigartige Atmosphäre der Camargue.


Eine weitere sehenswerte Vorstellung dieser einzigartigen Pferde, die noch heute zum Einfangen der schwarzen Stiere der Camargue im täglichen Einsatz verwendet werden, zeigt Euch das folgende Video von Renaud Vinuesa:


Auch können wir zeigen, daß  Camargue-Pferde nicht ohne Grund  "Pferde des Meeres" genannt werden. Klicken Sie unter




um sich hiervon zu überzeugen.

 "Klicken" Sie weiter unter den nachfolgenden Links, damit Sie sich einstimmen auf diese so einzigartige Landschaft, die dem Camargue-Pferd
seinen Namen gegeben hat:





www.camargue.fr



Und hier noch einen Beitrag aus dem französischen Fernsehprogramm, der einen "Manadier" und seine Pferde vorstellt.

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Nachfolgend weitere Links,die Ihnen die einen tieferen Eindruck in diesen schönen Teil Frankreichs geben:

www.parc-camargue

www.saintesmaries.com

www.portcamargue.com

www.le-temps-ducostume.info


Auch die "Indiennes" lassen uns dieses Ambiente der Camargue in vielfältiger Weise erfahren
.

"Klicken" Sie hier unter                  www.soualeido.com   


um diesen Teil des Flairs der Camargue  einzufangen.

Diese für die Camargue typischen Stoffe können Sie auch in Deutschland bestellen. Hier der Link:




Ebenfalls soll das "Nationalgetränk" dieses einzigartigen Landstrichs nicht unerwähnt bleiben. Näheres hierzu finden Sie unter
Sehen Sie hierzu einen schönen Galop im Meer, wenn Sie den nachstehnden Link anklicken:


Auch der frühere französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy besuchte kurz nach seinem Dienstantritt die Camargue und ließ es sich nicht nehmen, diesen herrlichen Teil seines Landes auf dem Rücken eines Camargue-Pferdes näher kennen zu lernen. Der Ritt von Sarkozy auf einem Camargue-Pferd wurde weltweit in der Presse beachtet und kommentiert. Sarkozy machte, obwohl kein passionierter Reiter, eine wirklich "gute Figur" auf dem von Gilbert Arnaud zur Verfügung gestellten Camargue-Pferd. Auch mit Felix Thierry, dem berühmten "Raseteur" und Stierkämpfer machte "Mr. le President Nicolas Sarkozy" einen Ausritt zu den schwarzen Stieren der Camargue. Selbstverständlich ritt Sarkozy mit der tradionellen Zäumung und mit einem Sattel der Gardians einhändig!

"Klicken" Sie hier unter 
        


Es gab jedoch auch noch andere Prominente, die ein Camargue-Pferd besaßen. So hatte die Fürstenfamilie der Grimaldis ein Camargue-Pferd auf dem  "Prinzessin Caroline von Monaco" ebenfalls ihre ersten Reitversuche unternahm.

Auch die bekannte Dressurreiterin "Anja Plönzke" startete auf einem Camargue-Pferd. Nicht zuletzt ist auch noch "Pierre Brice" zu nennen, der als "Winnetou" bekannt wurde und seine Liebe zu den Camargue-Pferden als Kommentator in dem Film "Unser Freund das Pferd" dokumentierte. Auch dieser ambitionierte Reiter und Pferdenarr Pierre Brice war Besitzer eines Camargue-Pferdes.


"Klicken" Sie hier unter                                            

um näheres über Pierre Brice und seine Liebe zu diesen  Pferden zu erfahren.


Aufgrund der Tatsache, daß diese Stierpferde bis heute für die Stierzucht unerläßlich sind, denn nur mit Hilfe dieser Pferden und den Gardians kann man die halbwilden und sehr wendigen sowie agressiven kleinen Stiere der Camargue einfangen, ist das Camargue-Pferd heute noch existent. Klicken Sie auf den nachfolgenden Link, um weiteres über die "Toros de France" und ihre Züchter zu erfahren.

Auch die Familie Baroncelli ist in der Tradition der Camargue fest verwurzelt. Hier der Link zu dieser Tradition

 
Die Geschichte des Camargue-Pferdes ist untrennbar mit den schwarzen Stieren der Camargue und seinen dort lebenden Menschen verbunden. Wie an anderer Stelle bereits erwähnt, hat der Marquis de Baroncelli die jahrhunderte alten Traditionen der Camargue wiederbelebt, nach dem diese Traditionen bereits im vorigen Jahrhundert unterzugehen drohten. Unter dem folgenden Link können Sie hierzu von dem Enkel des Marquis, dessen Familie noch heute eine bedeutende Manade unterhält, näheres erfahren:


Der provencalische Stierkampf ist immer "unblutig", d. h. der Stier wird hier niemals getötet.  Es ist ein "Spiel" mit dem Stier, der eigentlich immer "Sieger" bleibt und die jungen "Raseteurs" sind diejenigen, welche bei diesem nicht ungefährlichen Spiel mit dem Stier oftmals den Kürzerenn ziehen, in dem sie nicht unerheblich verletzt werden. Gleichwohl ist diese Tradition auch heute noch untrenbar mit dem Leben in der Camargue und seinen Menschen verbunden. Der nachfolgende Link zeigt Ihnen mehr von dieser jahrhunderte alten Tradition:


Ein "Abrivado" in der Arena von Arles sollten Sie niemals verpassen, wenn Sie dort einmal Ihren Urlaub verbringen. Hier nachfolgend ebenfalls ein Video, welches allerdings nur unvollständig die besondere Athmoshäre einer solchen Veranstaltung vermitteln kann:


Ein Video in "Zeitlupe" hält die Aktionen zwischen Stier und Mensch ebenfalls eindrucksvoll fest:


Was ist ein "Abrivado"?
Hier eine gut verständliche Erklärung:




Wunderschöne Bilder von diesen wundervollen Pferden und insbesondere ein sensationelles Foto von der Geburt eines Camargue-Pferdes finden Sie unter dem nachstehenden Link:


 www.camarguepferde.com

Eindrucksvolle Vorführungen von Freizeitreitern mit ihren Camargue-Pferden zeigen uns die Gruppe


die auch in Deutschland schon mehrfach aufgetreten sind. 2012 zeigte die Gruppe eine sensationelle Vorstellung auf der


Aber auch hier bei uns in Deutschland pflegen engagierte Freizeitreiter die Traditionen der Camargue.


In der Camargue wird das Einfangen der kleinen wilden Stiere von den "Cowboys" der Camargue, den "Gardians" nicht immer nach unserem Geschmack vorgenommen. Das nachstehende Video zeigt, wie es tatsächlich in vielen Fällen in der Realität aussieht.

Der folgende Beitrag, der sich nicht für sensible Menschen mit schwachen Nerven eignet, 
zeigt jedoch auch die Anforderungen, die hier im Ursprungsgebiet an Reiter und Pferd gestellt werden:


und

und

Werfen Sie auch einen Blick auf einen bekannten "Manadier" im Ursprungsgebiet, der die Stiere und auch die Pferde, mit denen er die Stiere "hütet", züchtet:

Wie gefährlich diese Stiere in der Arena beim "Course Camarguaise" - dem unblutigen Stierkampf sein können, sehen Sie im nachfolgenden Video. Nicht immer sind die jungen Raseteurs Sieger und erbeuten die Cocarden am Kopf des Stieres. Hier blieb der Stier Sieger und einer der mutigen jungen Männer musste mit einer schweren Beinverletzung ins Krankehaus gefahren werden:


Dass man mit einem Camargue-Pferd wirklich viel Spaß haben kann und es Dir in jeder Lebenslage ein verlässlicher Partner ist, zeigt das folgende Video

Auch Lorenzo - der Junge aus der Camargue - zeigt uns, dass fast alles mit Camargue-Pferden  möglich ist.



Lorenzo aktuell

Und auch Jean Francois Pignon ist ein Kind der Camargue. Sehen Sie hier, wie er mit seinen Pferden arbeitet:



Aber es muss auch nicht immer so spektakulär sein. Sehen Sie, was begeisterte Camargue-Freunde mit ihrem Pferd ganz einfach machen können:




Auch "junge" Talente begeistern immer wieder mit ihrem Können. Hier seht den Beitrag von Carla im nachfolgenden Link:


Und nun zuletzt auch noch etwas Musik zur Einstimmung aus dem Repertoire einer landestypischen Gruppe 
und  ein Rückblick auf das Geschehen in der Camargue in  2014
unter